Energethische Anatomie
Grundlage ist die Struktur des menschlichen Körpers, der ganzheitlich gesehen aus zwei Teilen besteht, einem sichtbaren physischen Körper und einem "unsichtbaren" Energiekörper. Die Aura, die Chakras und die Meridiane sind Teile dieser energethischen Anatomie. Krankheiten und Beschwerden beruhen auf Störungen in diesem Energiesystem.


Aura
Alles Leben besitzt eine Aura. Sie ist ein feinstoffliches Gebilde, das den Körper durchdringt und über diesen hinausragt. Die Aura besteht aus Energie, welche den Körper zusammenhält und ihn energethisch wieder spiegelt. Das bedeutet in der Aura sind sämtliche Emotionen, Gedanken, Schmerzen, Traumen und Blockaden gespeichert, die bisher erlebt wurden. Die Aura reflektiert auch die Gesundheit der Lebewesen wieder. Wenn die Aura gesund ist, schützt sie uns optimal vor schädlichen Einflüssen. Ist die Aura verunreinigt, hat Löcher und Risse oder bestehen Energiestaus bzw. Energiemängel, meldet sich der Körper mit unterschiedlichen Beschwerden.

Aura
(Quelle: Institut für Lebensenergie, Mag. Jürgen Fürst)


Chakra
Chakra bedeutet wörtlich „Rad“ oder „Kreis“. Chakras sind Energiewirbel, die in der Aura beginnen und tief in den Körper eindringen. Ihre Aufgabe ist den Fluß des Prana im Körper zu regeln, sie empfangen und leiten Lebensenergie und sind somit für den Energiestoffwechsel des Körpers zuständig.
Sie nehmen frische Energie auf und stoßen verbrauchtes Prana wieder aus. Jedes Chakra hat bestimmte Aufgabenbereiche sowohl in
der Versorgung des Körpers als auch im psychischen Bereich Die Chakras sollten energethisch sauber sein und sich harmonisch drehen, damit die Energie ordnungsgemäß in den physischen Körper fließen kann.


Chakra
(Quelle: Institut für Lebensenergie, Mag. Jürgen Fürst)


Meridiane
Sind Energie-Kanäle oder Leitungen, in denen Lebensenergie durch den Körper zirkuliert. Die Energien die die Chakras aufnehmen, verteilen sich über die Meridiane in alle Zellen.